Radfahren ist der langsame Tod des Planeten (Ironie)

eine gefundene Veröffentlichung: Ein Banker gab den Ökonomen zu denken, als er sagte: "Ein Radfahrer ist eine Katastrophe für die Wirtschaft des Landes: Er kauft keine Autos und leiht sich kein Geld, um welche zu kaufen. Er zahlt nicht für die Versicherung. Er kauft kein Benzin, er zahlt nicht für die Wartung seines Autos, und er braucht keine Reparaturen. Er benutzt keine gebührenpflichtigen Parkplätze. Verursacht keine schweren Unfälle. Mehrspurige Autobahnen sind nicht erforderlich.

Er wird nicht fettleibig.

Gesunde Menschen sind für die Wirtschaft weder notwendig noch nützlich. Sie kaufen die Medizin nicht. Sie gehen nicht in Krankenhäuser oder zu Ärzten.

Sie tragen nicht zum BIP des Landes bei.

"Im Gegenteil, jede neue McDonald's-Filiale schafft mindestens 30 Arbeitsplätze - 10 Kardiologen, 10 Zahnärzte, 10 Diätassistenten und Ernährungswissenschaftler - natürlich zusätzlich zu den Menschen, die in der Filiale selbst arbeiten."

Eine kluge Entscheidung: Fahrrad oder McDonald's? Das ist etwas, worüber man nachdenken sollte.

~ Emeric Sillo

PS: Zu Fuß gehen ist noch schlimmer. Fußgänger kaufen nicht einmal ein Fahrrad!

Foto credit: Franz-Michael S. Mellbin (2011)